Mein 1. Blogeintrag … Hallo und herzlich Willkommen!

 

Ich hatte keinen guten Tag… Nach der Arbeit war ich mit meinem Freund und unserem Hund spazieren. Wie so oft war mein Freund mit guten Ratschlägen für mich da (Danke nochmal! smile) und irgendwann kam dieses Thema „eigener Blog“ auf. … hmmm… über ein bestimmtes Thema zu schreiben dachte ich schon öfters nach. Texte oder -fragmente habe ich des öfteren schon formuliert. Das Thema war immer wieder: Personalwesen und alles was irgendwie dazugehört.

Ich weiß, dazu es gibt schon jede Menge Webeinträge. Also weshalb noch so ein Blog? Das Thema interessiert mich, bewegt mich, regt mich an und auch manchmal auf. Manchmal nervt mich auch so manches. Bereits als Kind habe ich meine Gedanken in einem Tagebuch geschrieben; also schreiben hilft mir meine Gefühle etwas zu beruhigen und meine Gedanken wieder in geordnete Bahnen zu bringen. Gleichzeitig kommen übliche Zweifel in mir hoch: kann ich gut genug Schreiben? Was werden Menschen dazu sagen, die mich kennen? Was werden Leser zu meinen Artikeln sagen? Werden meine Artikel zerfleischt, gemocht oder überhaupt mal gelesen? Ganz so wie das Teufelchen auf meiner Schulter, welches mir die Idee bereits ausreden möchte, bevor ich überhaupt beginne. Gegenüber sitzt aber das Engelchen und sagt: MACH ES EINFACH!

Also hier bin ich mit Martina360! Warum im Blognamen Martina steht, wird wahrscheinlich allen klar sein. Warum 360? 360° wie ein Kreis, das Objekt der Begierde von allen Seiten betrachten, bestauenen und kritisch beäugen. Personalwesen ist nicht nur der Bewerber, nicht nur das Unternehmen, nicht nur der Mitarbeiter, nicht nur die Gesellschaft etc. - es ist alles zusammen.

Meine Aufenthalte im Ausland haben Spuren hinterlassen. Von den Briten habe ich z.B. etwas von deren Humor gelernt. Deshalb wundert euch nicht über so manchen sarkastischen oder zynischen Eintrag. Von den Amerikanern habe ich die Einstellung „Irgendwie und irgendwo gibt’s eine Lösung“ aufgenommen. Von so manch anderen Nationen, dass es nicht nur die Arbeit im Leben gibt. Schlussendlich hat jeder seine Rechnungen oder Wünsche zu bezahlen, und dazu benötigt jedermann und jederfrau das liebe Geld. Da der Lottogewinn nicht so einfach kommen wird (vor allem wenn man nur alle 2-3 Jahre überhaupt mal spielt), muss oder darf auch ich arbeiten, eben wie viele andere. Bei jeder Aufgabe lernt man was, zumindest so lange man die Augen und Ohren offenhält.

Für sehr kritische Leser eine Bitte: lesen, sich aufregen, tief durchatmen, nochmal lesen, nur dieses Mal aber auch andere Sicht- und Denkweisen miteinbeziehen, falls kommentiert werden möchte – gerne auch mit Kritik. Beleidigungen werden jedoch nicht freigeschaltet. 

So, den ersten Artikel habt ihr gelesen. Ich freue mich über jeden Besucher – Vielen lieben DANK!

springe 

 

Fotoquelle: hier

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